Arhive categorie: Kultur

World poetry day

Daria Teleagă, die Dichterin unserer Zeitung, erzählt uns von ihrem Schreibprozess

Hallo! Heute ist World Poetry Day! Dieser Artikel wird ein Text über wie ich Gedichte schreibe, was eine Inspiration für mich ist und na ja, Schreiben im allgemeinen sein.

Zuerst ist es wichtig zu erwähnen, dass ich kein Schriftsteller bin. Ich schreibe über meine Erfahrung, über meine Gefühle, also, über mich und meine Beziehung mit allem das rund mich ist. Am meistens schreibe ich in der Nacht, wenn alles still ist und in meinem Kopf Gedaken herumwirbeln. Dann muss ich alles schnell in meinem Heft schreiben, weil ich schneller denke als schreibe(darum ist auch meine Schrift kaum lesebar).

Weiter lässt sich sagen, dass ich fast jeden Tag die Frage höre: „Was stoßt dich zu schreiben an?” Das ist eine leichte frage, meine ich, und die Antwort ist leichter. Alles. Aber zuerst bin ich eine Inspiration für mich, denn man kann nur über sich selbst ehrlich schreiben, da man sich selbst am besten kennt.

Schließlich, ist Schreiben ein langer Prozess, man kann immer besser und ehrlicher werden wenn man schreibt. Also, wenn du schreiben willst und nicht weiß was, oder du denkst du schreibst nicht schön, erinnere dich dass niemand immer schreiben kann, dass man nur durch lesen und fühlen besser werden kann und dass Texte nicht schön klingen sollen, sondern die müssen dich etwas fühlen machen.

Daria Teleagă, the poet of our newspaper, tells us about the „creation” process

Hello! Today is Worls Poetry Day! This article will be about how I write, what an inspiraton for me is and, well, about writing in general.

First of all, I am not a writer. All I do is write about my experience, my feelings, my relationship with all that is around me. I mostly write at night, when it’s all quiet and thoughts are flying all through my head. Then I write everything fast down, because I think faster than I write.

Further it’s important to say, that i nearly always hear the question: „What makes you write?” Well, this is an easy question with a easier answer. Everything. But firstly, I am an inspiration to me, because you can only write sincerely about yourself, you know yourself best.

Finally, writing is a long way to go. You can always write better and more sincere. So, when you think you don’t write beautiful enough, keep in mind that poetry doesn’t have to contain beautiful words, or sophisticated language or sound in a specific way, poetry just has to make you feel something, anything at all.

Daria Teleagă, CNBGV

Reclame

Martin Luther

Teil I: Einführung & Kindheit und Jugend:

Einführung
Martin Luther, (10 November 1483 – 18 Februar 1546) war ein deutscher Professor der Theologie, Komponist, Priester und eine zentrale Figur in der protestantischen Reformation. Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte er die 95 Thesen, in denen er die päpstlichen Mißbräuche von Rom und den Verkauf von Ablässen kritisiert hat. Zusammen mit der Mailänder Vereinbarung und dem Morgenländischem Schisma von 1054 war die Reformation der dritte größte historisch Moment des Christentums, mit erheblichen politischen und gesellschaftlichen Auswirkungen.
Es führte zu seiner Exkommunikation durch den Papst und Verurteilung als Gesetzloser durch den Heiligen römischen Kaiser wegen seinerWeigerung, alle seine Schriften an der Nachfrage der Papst Leo X. im Jahre 1520 und der Emperor Charles v. auf dem Reichstag zu Worms 1521 verzichten.
Seine Übersetzung der Bibel auf der deutsche Sprache, anstatt Latein, machte es zugänglicher für die Laien, ein Ereignis, das einen enormen Einfluss auf die Kirche und die deutsche Kultur hatte. Es hat die Entwicklung einer standard Version der deutschen Sprache (Hochdeutsch) begünstigt, mehrere Prinzipien um die Kunst des Übersetzens hinzugefügt, und das Schreiben von einer englischen Übersetzung, die Tyndale Bibel beeinflusst. Seine Hymnen beeinflusste die Entwicklung des Singens in protestantischen Kirchen.

Kindheit und Jugend
Martin Luther war der Sohn des Hans Luther und seiner Frau Margarethe am 10 November 1483 in Eisleben wurde er geboren. Seine Familie zog um nach Mansfeld im Jahre 1484, wo sein Vater Pächter der Kupferminen war und als einer der vier Bürger Vertreter im Gemeinderat diente. In 1492 wurde er als ein Stadtrat gewählt. Er hatte acht Geschwister und war eng mit seinem Bruder, Jacob, befreundet. Hans Luther war ehrgeizig und er war fest entschlossen, Martin, sein ältester Sohn, einen Anwalt zu sehen. So schickte er Martin zu Lateinschulen in Mansfeld, dann Magdeburg im Jahre 1497 und Eisenach im Jahre 1498. Die drei Schulen konzentrierte sich auf die so genannte „Trivium”: Grammatik, Rhetorik und Logik, Bildung, die er später mit „Fegefeuer und Hölle” verglichen hatte.

Hier war seine Erfahrung näher an Strenge als Katechismus. Eines Tages wurde er wegen seiner falschen Deklination eines Substantivs 15 Mal geschlagen. Er dachte nach ein paar Tagen, dass sein Vater ihn so leidenschaftlich geschlagen hatte, sodass Luther unfähig auf seine Wiedrigkeit versichtet hatte.
Und zu einem späteren Zeitpunkt, dass seine Mutter ihn, bis er geblutet hatte, geschlagen hatte, weil er zuvor eine Nuss gestohlen hatte. „Mein schweres und hartes Leben mit ihnen brachte mich die Zuflucht in einem Kloster zu suchen und ein Mönch zu werden dazu”, war Martin Luther’s späteren Behauptung. Das Bild der Gottheit, das seine Eltern übertragen hatte, spiegelte ihre eigene Charakter: ein harter Vater und strenger Richter, der eine Tugend ohne Freude forderte, zusammen mit seiner Frau: die glaubte an Hexenmeister, Engel und Dämonen. Und Martin hat diese Aberglauben bis zum Ende seines Lebens gehalten. „Eine Religion des Terrors in einem Haus der strengen Disziplin zu die Bildung von seiner Jugend und Bekenntnis beigetragen hat „.

Im Jahre 1501 trat er, als er 17 war, der Universität Erfurt, eines der am meisten im römischen Reich respektierten Kloster ein die er später als Bierstube und Laufhaus beschrieben hat. Er wurde um vier Uhr jeden Morgen, für was als „Tag der auswendig Erlernen und oft ermüdend geistliche Übungen” bezeichnet wurde, aufgeweckt. Er erhielt seinen Master-Abschluss im 1505. Gemäß dem Wunsch seines Vaters schrieb er sich in Jura ein, aber verzichtete er fast sofort, da er Jura unsicher gefunden hat. Luther suchte Versicherungen über das Leben und fühlte sich zur Theologie und Philosophie angezogen. Philosophie erwies sich als unbefriedigend, sie bot Sicherheit, aber nichts von der Liebe Gottes, die für Luther noch wichtiger war. Für Luther kann Vernunft angewandt werden für Menschen und Institutionen aber nicht um Gott zu beurteilen. Menschen können von Gott nur durch göttliche Offenbarung erfahren, war Luthers’ Meinung, und die heilige Schrift wurde daher immer wichtiger für ihn.

Am 2 Juli 1505, während der Rückkehr zur Universität nach einer Reise nach Hause, schlug ein Blitz in der Nähe von Luther während eines Gewitters. Später erzählte er seinem Vater, dass er Angst vor Tod und göttlichem Urteil hatte, und er rief : „Hilfe!” Heilige Anna, ich will ein Mönch werden!” Er sah seinen Hilferuf als ein Gelübde, das er nie brechen konnte. Er verließ Universität, verkaufte seine Bücher und trat dem St. Augustinerkloster in Erfurt am 17 Juli 1505 bei.

Source: Wikipedia

Part I: Introduction & Early Life

Introduction
Martin Luther, (10 November 1483– 18 February 1546) was a German professor of theology, composer, priest and a central figure in the Protestant Reformation. On the 31st October 1517, he published the Ninety-five Theses, in which he crititcised the papal abuses from Rome and the selling of indulgences. Along with Edict of Milan and the Great Schism of 1054, the Reformation was the third great historic moment of christianity, with significant political and social effects.
Luther’s refusal to renounce all of his writings at the demand of Pope Leo X in 1520 and the Holy Roman Emperor Charles V at the Diet of Worms in 1521 resulted in his excommunication by the Pope and condemnation as an outlaw by the Holy Roman Emperor. His translation of the Bible into the common German language, instead of Latin, made it more accessible to the laity, an event that had a tremendous impact on both the church and German culture. It fostered the development of a standard version of the German language (Hochdeutsch), added several principles to the art of translation and influenced the writing of an English translation, the Tyndale Bible. His hymns influenced the development of singing in Protestant churches.

Early Life
Martin Luther was born to Hans Luder and his wife Margarethe on 10 November 1483 in Eisleben. His family moved to Mansfeld in 1484, where his father was a leaseholder of copper mines and served as one of four citizen representatives on the local council; in 1492 he was elected as a town councilor.
He had eight brothers and sisters, and is known to have been close to one of them, Jacob. Hans Luther was ambitious for himself and his family, and he was determined to see Martin, his eldest son, become a lawyer. So he sent Martin to Latin schools in Mansfeld, then Magdeburg in 1497 and Eisenach in 1498. The three schools focused on the so-called ”trivium”: grammar, rhetoric and logic, education that he had later compared to ”purgatory and hell”.

Here his experience was closer to severity than to catechism. One day he was beaten 15 times because of his incorrect declension of a noun. He would remember, after a couple of years, that his father had beaten him so passionately that rendered Luther incapable of renouncing his adversity towards him. And at another time that his mother had hit him until he had bled because he had previously stolen a nut. „My severe and tough life with them was what determined me to seek refuge in a monastery and become a monk”, was Martin Luther’s later allegation. The picture of divinity, that his parents had transmitted, reflected their own character: a tough father and a harsh judge, demanding a virtue without joy, and along with his wife, believing in warlocks, angels and demons. And Martin kept this superstitions until the end of his life. ”A religion of terror in a house of rigorous discipline contributed to the formation of his youth and faith”.

In 1501, at the age of 17, he entered the University of Erfurt, one of the most respected ones in the Holy Roman Empire, which he later described as a beerhouse and whorehouse. He was made to wake at four every morning for what has been described as „a day of rote learning and often wearying spiritual exercises”. He received his master’s degree in 1505.
In accordance with his father’s wishes, he enrolled in law but dropped out almost immediately, since he found law uncertain. Luther sought assurances about life and was drawn to theology and philosophy.
Philosophy proved to be unsatisfying, offering assurance about the use of reason, but none about loving God, which to Luther was more important. For Luther, reason could be used to question men and institutions, but not God. Human beings could learn about God only through divine revelation, was his opinion, and Scripture therefore became increasingly important to him.

On 2 July 1505, while returning to university on horseback after a trip home, a lightning bolt struck near Luther during a thunderstorm. Later telling his father he was terrified of death and divine judgment, he cried out, „Help! Saint Anna, I will become a monk!” He came to view his cry for help as a vow he could never break. He left university, sold his books, and entered St. Augustine’s Monastery in Erfurt on 17 July 1505.

Sources:
https://en.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther
https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther
https://www.historia.ro/sectiune/portret/articol/cine-a-fost-martin-luther-si-ce-a-insemnat-reforma-pentru-occident

Matei Ionescu

Valentinstag- Valentine’s Day

Valentinstag

Habt ihr euch je gefragt wieso und seit wann man Valentinstag feiert? Der Valentinstag, der am 14ten Februar gefeiert wird, geht auf das Fest des heiligen Valentinus (Valentin von Terni), der heutzutage als Schutzherr der Liebenden verehrt wird, zurück. Sein Gedenktag (14. Februar) wurde von Papst Gelasius im Jahre 469 eingeführt.

Source: Wikipedia

Die Traditionen zum Valentinstag entwickelten sich in der frühen Moderne in England, sie haben sich im 19ten Jahrhundert in der englischsprachigen Welt verbreitet. Später, im 20ten Jahrhundert sind sie auch nach Europa gekommen. In Deutschland wurde der Valentinstag nach dem zweiten Weltkrieg durch englische Auswanderer berühmt. In Rumänien dagegen, ist die Feier ziehmlich neu, das sie erstmals in den letzten Jahren gefeiert wurde.

Dagegen ist der Valentinstag etwas komplett Anderes in den vereinigten Staaten. Die jährliche Zahl der verkauften „Valentinskarten“ wird auf 190 Milionen geschätzt. Zusammen mit den Karten, die Schulkinder und Lehrer untereinander austauschen, belaufen sich die Schätzungen auf etwa einer Milliarde. Da der Valentinstag in den letzten Jahren so sehr komerzialisiert wurde, ist es nur eine weitere Gelegenheit Geschenke zu kaufen.

Source: http://www.free-printable.com

Jedes Jahr gibt es am 14ten Februar Blumen, Karten, Herzen, Küsse und kleine Liebesgeschenke für die Verliebten. Ohne sie würde es kein Valentinstag mehr geben! Die Tradition mit den Blumen ist eine sehr alte, im antiken Rom war der 14te Februar ein Gedenktag der Göttin Juno, an dem man Blumen geopfert hat.

“Willst du meine Valentinsschatz sein?”, eine Frage die man häufig in Filmen und Serien hört. Was soll das aber heißen? Der heilige Valentin ist ja der Schutzherr der Liebenden, wenn dir jemand diese Frage stellt, heisst es, dass er dein Patron der Liebenden sein will.

Valentine’s Day


Have you ever wondered why and when to celebrate Valentine’s Day? Valentine’s Day, celebrated on the 14th of February, goes back to the Feast of St. Valentine (Valentin of Terni), who is now revered as the patron saint of lovers. His feast day (14th February) was introduced by Pope Gelasius in 469.
The traditions of Valentine’s Day developed in early modern England and spread to the English-speaking world in the 19th century. Later, in the 20th century, they also came to Europe. In Germany, Valentine’s Day became famous after the Second World War by English emigrants. In Romania, on the other hand, the celebration is quite new, having been celebrated for the first time in recent years.
By contrast, Valentine’s Day is something completely different in the United States. The annual number of sold „Valentine’s cards” is estimated at 190 million. Together with the cards that schoolchildren and teachers exchange with each other, the estimates amount to about a billion. Since Valentine’s Day has been so much commercialized in recent years, it’s just another opportunity to buy presents.
Every year on the 14th of February there are flowers, cards, hearts, kisses and little love presents for the lovers. Without her, there would be no more Valentine’s Day! The tradition with the flowers is a very old one; in ancient Rome February 14 was a day of remembrance of the goddess Juno, to whom flowers were sacrificed.
„Do you want to be my valentine?”, A question often heard in movies and TV series. What does that mean? St. Valentine is the patron saint of lovers, if someone asks you this question, it means that he wants to be your patron of the lovers.

Pia Massaci

Rumänien feiert Vereinigung von 1859

Das Fürstentum Rumänien (Principatele Române) entstand aus der Vereinigung der beiden Donaufürstentümer Moldau und Walachei in 1859, als die Rumänien in beiden Fürstentümern Alexandru Ioan Cuza zum Fürsten ihrer Staaten wählten, welcher beide vereinte.

Die nachfolgenden Reformen- eine neue Verfassung, ein neues Wahlgesetz, die Säkularisierung der Kirchen, die Einführung der Pflicht, die Grundschule zu besuchen- stellten die Grundlagen das modernen rumänischen Staates dar, der 1861 von den Großmächten unter dem Namen Rumänien anerkannt wurde. Nach der Füsten Alexandru Ioan Cuza wurde die Vereinigung der Fürstentümer durch die Thronbesteigung der Prinzen Karl von Hohenzollern konsolidiert.

„Die Rumänien müssen die Bedeutung der Solidarität innerhalb der großen Familie, die Rumänien ist, verstehen.“ Das erklärte Rumäniens Staatschef in seiner Rede während des Vereinigungs-Tages der Fürstentümer.

Auch in der Moldaurpublik, in Montreal, Mailand oder Venedig wurde der 155. Jahrestag der Vereinigung der rumänischen Fürstentümer gefeiert. In Prag lädt das rumänische Kulturinstitut zur Filmserie „Die großen Familien“ ein. Die Zuschauer können dabei mehr über wichtige Momente in der modernen Geschichte Rumäniens lernen. Es werden auch die Gründer des modernen rumänischen Staates vorgestellt: Könnig Karl I und König Ferdinand.

Ruxandra Chirita